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Nächste Veranstaltungen in der Region

Klangwanderung mit Julian Sartorius

Samstag, 23.06.2018

Samstag, 23. Juni 2018, Start zur Wanderung: 17 Uhr

Zentrumsscheune Würenlos (hinter Post/Gasthaus Rössli)
Konzert Zugluft: 20 Uhr, Mühle Otelfingen
Mit dem Schlagzeuger Julian Sartorius und der Band Zugluft.

Kultur ist in Bewegung! Das ist nicht im übertragenen Sinn gemeint, sondern physisch. Der Kulturkreis Würenlos lädt zusammen mit der Mühle Otelfingen wieder zu einer Wanderung – diesmal zur Klangwanderung. Nach einem musikalischen Auftakt bei der Zentrumsscheune wandern wir in den Birchwald, wo Julian Sartorius – der Star der Naturinstrumentalisten – ein Waldkonzert gibt. Nach einer kleinen Stärkung gehts zur Mühle Otelfingen, wo es im Hof der Mühle «Zugluft» gibt. Die gleichnamige Band spielt transeuropäische Volksmusik.

Julian Sartorius
1981 in Thun geboren, absolvierte er die Jazzschulen in Bern und Luzern. Bekannt wurde er zunächst an der Seite von Sophie Hunger, die er auf über 200 Konzerten begleitete. Man kennt ihn unterdessen aber auch von seinen Kollaborationen mit dem Elektronik-Tüftler Dimlite oder mit dem Jazzpianisten Colin Vallon. Mit seiner Solo-Show tourte er durch ganz Europa. Kaum ein Gegenstand, den der innovative Klangkünstler nicht als Instrument einsetzen könnte..
Zugluft
Mit Akkordeon, Violine und Bassklarinette/Klarinette schneidert das Trio seit vielen Jahren experimentierfreudig an einer fulminanten akustischen Musik und hat seinen ganz eigenen Stil gefunden. Zugluft, das sind Andrea Kirchhofer (Violine), Bruno Strüby (Klarinette, Bassklarinette) und Jonas Guggenheim (Akkordeon).

Samstag, 23. Juni 2018
Start zur Wanderung: 17 Uhr, Zentrumsscheune Würenlos (hinter Post)
Konzert Zugluft: 20 Uhr, Mühle Otelfingen
Tickets: Wanderung + Konzert Fr. 35.–, nur Wanderung Fr. 20.–

Gemeinschaftsveranstaltung mit Stiftung Mühle Otelfingen

Uhrzeit: 17:00 Uhr
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Oratorium „MANASSE“, Werk für Soli, Chor und Orchester, Tonhalle Maag Zürich

23.06. bis 23.06.2018

Foto: Werner Rudolf

 

Friedrich Hegar geboren in Basel, erhielt seine erste musikalische Ausbildung in den Fächern Violine, Musiktheorie und Komposition. Ende der 1850er Jahre nahm er ein Studium der Komposition am Leipziger Konservatorium auf. Nach dessen Abschluss im Jahre 1860 war er als Dirigent in Warschau tätig, um ein Jahr später ins elsässische Gebweiler zu wechseln, wo er unter Julius Stockhausen stellvertretender Kapellmeister wurde.

Theodor Kirchner holte den damals 21 Jährigen Hegar ans Dirigentenpult des „Orchestervereins“. nach Zürich. 1865 übertrug Kirchner ihm die Leitung des Orchesters und im gleichen Jahr übernahm er auch die Leitung des Gemischten Chor Zürich. Gleichzeitig engagierte er sich in der Allgemeinen Musik-Gesellschaft (AMG). Bis 1914 leitete Friedrich Hegar das Konservatorium Zürich, dessen Gründung auf seine Initiative zurückging. Er verstarb 1927 in Zürich und wurde auf dem Friedhof Fluntern beigesetzt.

Friedrich Hegar hatte in der zweiten Hälfte des 19.  sowie zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen prägenden Einfluss auf die Musikentwicklung in Zürich und der ganzen Schweiz. Als Dirigent des Tonhallenvereins führte er dessen Orchester zu internationalem Ansehen. Als Direktor des Zürcher Konservatoriums war er ständig bestrebt, die Ausbildung junger Musiker zu verbessern. Als Chorleiter arbeitete er an der Entwicklung des Männergesangs und gilt als Begründer der Männerchorballade. Sein kompositorisches Schaffen umfasst hauptsächlich Lieder, Werke für Chöre sowie Instrumentalkompositionen. Unter seiner Ägide fanden mehrere Zürcher Musikfeste und 1900 das erste Schweizerische Tonkünstlerfest statt.

Das Oratorium „Manasse“ und sein Libretto

Joseph Viktor Widmann (1842 – 1911) war ein begabter und zu seiner Zeit berühmter Schriftsteller, im bürgerlichen Beruf Feuilletonredaktor beim  Berner „Bund». Er entnahm den Stoff zum Oratorium „Manasse“, das er für seinen Freund Hegar schreiben wollte, aus dem Alten Testament der Bibel (Esra Kap. 9-10).

In der babylonischen Gefangenschaft, in den 70 Jahren nach der Zerstörung Jerusalems und des Tempels, hatten die Juden fremde Götterkulte übernommen und heidnische Frauen geheiratet. Nach der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft war der Priester und Schriftgelehrte Esra Anführer einer Gegenbewegung,  die das Volk Israels von den schlechten Einflüssen reinigen wollte. Er verlangte, dass die Israeliten ihre heidnischen  Frauen und Kinder verstossen sollten, was tatsächlich stattfand – siehe Namensliste der Ausgestossenen in Esra Kap.10 Verse 18-44. Zwei Sippenälteste namens Manasse sind dort eingetragen. Im Buch Nehemia (Kap. 12), noch während der Amtszeit Esras als Hohepriester, wird die neuerbaute Stadtmauer Jerusalems eingeweiht.

Aus diesen wenigen historischen Motiven hat Widmann in seiner Phantasie eine Geschichte ersonnen, in der Manasse sich weigert, seine Frau zu verstossen, worauf er von den Priestern verflucht und von den aufgehetzten Volksgenossen mit seinen Anhängern ins Exil geschickt wird. Widmann stellt den Ablauf dramatisch dar. Nichts bleibt im Dunkeln, nichts ist überflüssig. Die Zustände und Personen sind scharf gezeichnet. Die entscheidenden Wendungen passieren auf dem Podium. Das Werk wäre ohne weiteres szenisch auf der Bühne darzustellen. Widmans Libretto, geschrieben um 1880, war ein geradezu prophetisches Werk, das auf die Folgen von Rassenwahn und unmenschlicher Rassengesetze vorauszeigte. Manasse unterwirft sich der Forderung der Obrigkeit nicht, sondern zieht mit seiner Frau und mit Gleichgesinnten in die Verbannung, um mit Mut und Zuversicht ein neues Leben aufzubauen. Widmanns und Hegars Werk ist ein Familien- und Staatsdrama um Israel, in dem ein Einzelner (Manasse, Sohn des Hohepriester Esra) mit seiner Anhängerschaft unrechtmässigen und rassistischen Gesetzen widersteht. Am Ende siegt die Liebe, die Weisheit des Herzens und das Recht auf Religionsfreiheit…

 

Musikalische Leitung: Anna Jelmorini (Foto: Desiree Good)

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Kammerchor Zürcher Unterland

Männerchor Zürich

Uhrzeit: 19:30 bis 21:30 Uhr
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„Das Leben der Mächtigen“ – Lesung

Samstag, 23.06.2018

Wenn Bäume sprechen könnten, was würden sie uns erzählen? Zora del Buono schreibt nicht nur Romane über Tunnel („Gotthard“) und die Liebe im Zeitalter der NSA („Hinter Büschen, an eine Hauswand gelehnt“) – sie besucht auch gerne Bäume.

 

Zora del Buono hat sich zu den ältesten Bäumen Europas und Nordamerikas aufgemacht, um den Geschichten dieser ungewöhnlichen, zum Teil Abertausende von Jahren alten Lebewesen zu lauschen. So durchwandert sie im Schneesturm ein schwedisches Hochmoor, um den mit 9500 Jahren ältesten Baum der Welt zu sehen, der so rührend klein und mager aussieht wie ein vergessener Weihnachtsbaum, oder besucht die Linde von Linn, den berühmtesten Baum der Schweiz. Auf ihren Reisen trifft sie Indianer, Förster und Baumpfleger – und einen Klassenkameraden jener drogensüchtigen Frau, die eine 3600 Jahre alte Sumpfzypresse niederbrannte.

 

Mit viel Sinn für menschliche Abgründe und dendrologische Geheimnisse erzählt Zora del Buono die Geschichten, die sich um die majestätischen Baum-Persönlichkeiten ranken und lässt uns auch in ihren Fotografien an ihrer Faszination für die stummen Zeugen der Menschheit teilhaben.

 

Unkostenbeitrag: 25.– / Begünstigte 20.–

Reservationen: 076 343 32 82 (gerne per SMS)

Info: www.philosophe.ch

Ab 19:00 Uhr ist die Bar geöffnet.

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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Sommerkonzert am Sonntag, 24. Juni um 17 Uhr

Sonntag, 24.06.2018

Als Duo Hackbrett-Harfe spielen wir klassische Werke des 18., 20. und 21. Jahrhunderts. Die Alten wurden für Salterio (hackbrettverwandtes Instrument des 18. Jh. in Italien und Spanien) mit oder ohne Basso Continuo geschrieben. Die Neueren sind original für unsere Besetzung komponiert oder eigens für unsere Instrumente bearbeitet. Allen gemeinsam ist eine tonale Konzeption, die oft deutlich, teilweise aber auch etwas versteckt wahrnehmbar ist.
Florin Grüter und Selina Cuonz lernten sich 2007 im Bachelor-Studium in Luzern kennen. Das
erste gemeinsame Konzert fand im Januar/Februar 2016 statt und stiess beim Publikum auf grossen Anklang. Entschlossen, die gemeinsame Musik fortzusetzen, wurde das Programm seither mit eigenen Arrangements und Originalmusik für die Besetzung Hackbrett-Harfe erweitert.

 

Eintritt frei – Kollekte am Ausgang

Uhrzeit: 17:00 Uhr
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Giampiero Colombo & Friends

Donnerstag, 28.06.2018

Giampiero Colombo & Friends (CH)

 

Country, Rock & Blues

 

Weil es schön ist der Band zuzuhören! Die Jungs um Giampiero Colombo haben alle Songs im Repertoire, welche Sie gerne hören wollen!

 

Unterstützen Sie unsere Aktivitäten, besuchen Sie unsere Konzerte und erleben Sie Live-Musik der Spitzenklasse im kleinen Kreise – hautnah!

 

Home made cooking ab 19.15 Uhr bis Konzertbeginn. Essen bitte vorbestellen!
Auskunft und Reservationen unter Tel. 079 629 56 34

 

«s’GWÖLB» Music-Club
Niederhaslistrasse 119
8105 Watt/Regensdorf
www.gwoelb.ch

 

Uhrzeit: 20:30 Uhr
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Duo Apollon – Griechische Musik und Fröhlichkeit

Freitag, 29.06.2018

Freuen Sie sich auf traditionelle griechische Musik beim Konzert des Duos Apollon, auf Tänze und auf griechische Spezialitäten wie Tzatziki, Keftedes und anderes, auf Ouzo, Metaxa, Retsina und auf verschiedene Oliven-Produkte.

 

Bücheler-Hus
Dorfstrasse 47
8302 Kloten

 

Ticket CHF 35.00, Mitglieder CHF 30.00
Preise inkl. Essen

Vorverkauf  online oder von Di bis Sa bei der Buchhandlung Hibou, Schaffhauserstrasse 147 in Kloten, Telefon 044 813 11 49

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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Sommerkonzert mit Beethoven & Friends

30.06. bis 01.07.2018

Orchestergesellschaft Winterthur

Samstag, 30.6.2018, 19.00 Uhr, Ref. Kirche Wülflingen

Sonntag, 1.7.2018, 17.00 Uhr, Ref. Kirche Embrach

http://www.orchestergesellschaft.ch/index.php/konzerte/naechstes-konzert

 

Uhrzeit: 19:00 Uhr
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Streichkonzert

Sonntag, 01.07.2018

Mit der Familie Koči

Die Künstlerfamilie hat die Musik im Blut, ist einmal mehr auf Schweizer-Tournee und kommt nun zum bereits 13ten Mal nach Steinmaur.  Die Eltern lehren an der Musikschule und am Konservatorium in Prag. Davon können auch die Kinder profitieren, die zu heraus­ragenden Künstlern heranwachsen. Gönnen Sie sich dieses ganz besondere Erlebnis.

Das Programm:

C. Stamitz: Duo für Violine und Cello, Op.18
I. Maestoso
II. Minuetto Grazioso
III. Rondo
E. Elgar: Salut d´Amour, Op. 12
J.S.Bach: Partita D-Moll for Solo Violine, BWV 1004
III. Sarabanda
IV. Gigue

F.Kreisler: Syncopation, Liebesleid, Tamburin Chinois

Z. Kodály: Duo für Violine und Cello Op.7
I. Allegro serioso, non troppo
III. Maestoso-Presto

 

 

Eintritt frei! Kollekte

Uhrzeit: 19:30 Uhr
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Heimatmuseum in Oberweningen

Sonntag, 01.07.2018

Das Museum zeigt den Wandel der bäuerlichen Gesellschaft im Zürcher Unterland.
Die Sammlung gibt einen Einblick ins bäuerliche Leben des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie enthält zahlreiche Exponate zu Kleidern, Trachten und Uniformen, Haushaltgeräten, Werkzeugen und Maschinen aus Landwirtschaft und Gewerbe. In einer Ecke wird die Herstellung von Leinen aus Hanf und Flachs dokumentiert und man staunt über alte Schulmaterialien, Spielsachen, Bücher und Dokumente verschiedener Inhalte.
Einige Funde aus der römischen Zeit und aus Steinzeitgräbern belegen, wie lange die Gegend schon bewohntes Gebiet ist.
Die Gegenüberstellung der Ausstellungsgegenstände mit der heutigen Zeit macht den Reiz eines Rundgangs aus, der gewiss bei jedem Besucher Staunen und manche Erinnerungen weckt. Immer wieder kommen Stücke zur Sammlung hinzu, welche die Ausstellung bereichern und einen neuen Besuch lohnen.

 

Zürcher Unterländer Museumsverein

 

Kontakt

Uhrzeit: 14:00 bis 17:00 Uhr
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L`enfant endormi – Film

Montag, 02.07.2018

Im Nordosten Marokkos erlebt die hübsche Zeinab ihr Hochzeitsfest und muss zusehen, wie der Ehemann am Tag danach ins Ausland abreist, um in Europa Arbeit zu suchen. Wann er wiederkehrt, ist unklar; klar ist einzig, dass Zeinab schwanger ist. Auf den Mann wartend macht die junge Frau, was in ihrer Heimat einer alten Tradition entspricht: Sie lässt das ungeborene Kind in ihrem Körper schlafen in der Hoffnung, dass der Vater eines Tages wiederkommen möge, und sie dann gemeinsam das Kind zur Welt bringen können. Was ungewohnt scheinen mag, entspricht im Maghreb einem alten Brauch.

Die Filmemacherin Yasmine Kassari redet von diesem Brauch, der im Maghreb seit Urzeiten existiert und der auch sinnbildlich stark ist für die Situation der Frauen in Marokko. Die von grosser Diskretion getragenen Bilder von Giorgios Arvanitis sind für den fragilen Stoff entscheidend. Denn letztlich geht es um etwas, was nicht wirklich sichtbar ist.

 

Mit Rachida Brakni, Mounia Osfour, Aïssa Abdessamie u.a.

 

Sprache: Arabisch/Französisch/Berber, deutsche Untertitel
Laufzeit: 96 Min

 

Beginn 20.00 Uhr, Bar offen ab 19.30 Uhr
Eintritt: 12.– / Mitglieder 10.–
Reservationen: 076 343 32 82 (gerne per SMS)

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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Kino uf em rote Platz

Freitag, 24.08.2018

Openair Kino auf dem rotem Platz der Primarschule

Der Film:

„Für immer Adaline“

 

(Originaltitel: The Age of Adaline

Fantasy-Drama, USA, 2015
Mit Blake Lively, Harrison Ford u.a.

Regie :Lee Toland Krieger

 

Freier Eintritt

 

Geniessen Sie das Kino auf dem roten Platz der Primarschule mit Barbetrieb ab 19:300 Uhr. Filmstart bei Einbruch der Dämmerung (ca. 21:30 h).

Uhrzeit: 19:30 Uhr
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Klassisches Konzert

Sonntag, 09.09.2018

Jacqueline Mühry
Claudia Canonica
Yvonne Lude

 

Sonntag, 9. September 2018
17.00 Uhr
Türöffnung 16.30 Uhr

 

Katholische Kirche Schneisingen
Rindelstrasse 5
5425 Schneisingen


Eintritt: frei, Kollekte
Apéro: nach dem Konzert

 

Reservation
Mail: kultur.schneisingen@gmail.com


Programmbeschrieb:

Mit Cello, Violine und Orgel nehmen uns die drei Künstler mit auf eine weitere „Zeit- und Stimmungsreise“.
Ihr letztes Konzert vor zwei Jahren ist noch in bester Erinnerung.

Uhrzeit: 17:00 Uhr
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Poisä-Das musikalische Kabarett

Samstag, 22.09.2018

Simon Ledermann / Michael Wernli

 

„Poisä!“ ruft ab und zu der Obwaldner Ledermann dem Zürcher Wernli zu, Denn im Unterschied zu Ledermann kann Wernli pausenlos. Pause machen ist eine Kunst.

 

Ledermann/Wernli kultivieren ihre äusserst eigenwillige Form. Sie verdichten Geschichten, Sounds und Songs zu einem kompakten Bühnenereignis voll Komik und Wahnwitz, voll Poesie und Poisä.

 

Teatro Dalla Piazza, Schulstrasse 6, 8157 Dielsdorf

 

Eintritt: Fr. 30.-  /  Fr. 20.- AHV

 

Vorverkauf Gemeinde Dielsdorf ab Oktober 2018

oder an der Abendkasse ab 19.00 Uhr

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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Reformations-Ausflug

Samstag, 22.09.2018

Am Samstag, 22. September um 8 Uhr ab Regensberg

Besuch von Zwinglis Geburtshaus und der Klöster Einsiedeln und Kappel mit Pfarrer und Carchauffeur Hans Martin Enz und Pfarrer Mathias Bänziger

Unsere Reise führt uns mit dem Car zunächst ins Toggenburg nach Wildhaus (Geburtshaus von Zwingli), durchs Rheintal über Sargans vorbei am Walensee (Zwinglis Schulort Weesen), nach Einsiedeln (Zwinglis Leutepriester-Stätte vor seiner Tätigkeit in Zürich) und endet im Kloster Kappel (Todesort Zwinglis). Um ca. 19,30 erreichen wir wieder Regensberg.

Kosten pro Person inkl. Kaffeepausen und Mittagessen pro Person Fr. 100.-.

Anmeldung & Auswahl Menü bis 10.09.2018

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Wildfang mit Esther Hasler

Freitag, 26.10.2018

Betörendes Klavierkabarett und satirische Punktlandung mit Charme und Scharfsinn. Natur und Kultur ist diesmal die Frage. Auch im fünften Einfraustück zieht Esther Hasler doppelbödig und hintersinnig vom Leder. Sie entfacht beiläufig und frech ein multimediales Feuerwerk: subtile Mimik, feinsinniges Schauspiel, berührender Gesang, stupende Wortakrobatik und virtuoses Klavierspiel.

 

Treffsicheres Einfrau Tastentheater…ohne Gewehr!

 

Teatro Dalla Piazza, Schulstrasse 6, 8157 Dielsdorf

 

Eintritt: Fr. 30.-  /  Fr. 20.- AHV

Vorverkauf: Gemeinde Dielsdorf ab 10. Sept. 2018

oder an der Abendkasse ab 19.00 Uhr

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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Laufende Veranstaltungen in der Region

Bilder von Verena Huber im Spitz

... bis Samstag, 15.09.2018

«Die Schönheit und Reichhaltigkeit von alltäglichen Gegenständen überraschen mich immer wieder. Ich entdecke darin das faszinierende Spiel von Licht und Schatten, und eine unerwartete Farbigkeit der Motive entfaltet sich beim Malen vor meinen Augen. All dies möchte ich auf meine Art und Weise malend festhalten und darauf aufmerksam machen.» Verena Huber beherrscht das Zeichnen von Objekten mit unwahrscheinlicher Genauigkeit. Ihre Liebe zum Detail liess die Künstlerin zur wahren Portraitistin des Alltäglichen entwickeln. Verena Huber versteht sich meisterhaft auf fotorealistische Wiedergabe von Stillleben, das Wechselspiel von Licht und Schatten fängt sie in sanft gesetzten Farben meisterhaft ein! In Ihren Kursen stärkt Verena Huber die Eigeninitiative der Kursteilnehmer und fördert die Freude am Umgang mit Farben und Formen!

 

Pflegezentrum im Spitz
Schulstrasse 22
8302 Kloten

 

Freier Eintritt

Die Ausstellung dauert bis zum 15. September 2018 und ist täglich von 9 bis 18 frei zugänglich.

Uhrzeit: 9:00 bis 18:00 Uhr
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Willkommen bei Kultur Züri-Unterland

Kultur Züri-Unterland ist eine Gemeinschaft von Kulturverantwortlichen der  einzelnen Gemeinden und Vereine, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit einem gemeinsamen Auftritt ihre kulturellen Anlässe zu präsentieren.

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