Bistro Philosophe


Veranstaltungen vom Veranstalter: Bistro Philosophe

Lesung mit Joachim B. Schmid

Freitag, 27.10.2017

Aus seinem neuen Roman „Moosflüstern“

 

1949 heuerte der isländische Bauernverband rund 300 deutsche Frauen und Männer an, verschiffte sie nach Island und schickte sie auf Bauernhöfe, verteilt auf der ganzen Insel. Unter ihnen: Heinrich Liebers Mutter.

Vierzig Jahre später besucht der gescheiterte Bauingenieur Heinrich zum ersten Mal die Insel und das Grab seiner Mutter in Reykjavík. Er will erfahren, weshalb sie ihn damals, kurz nach Kriegsende, in Deutschland zurückgelassen hat – und wird dabei selbst in den Bann der Insel gezogen.

Joachim B. Schmidt (*1981 in Thusis) ist als Bauernsohn am Heinzenberg aufgewachsen und absolvierte eine Ausbildung zum Hochbauzeichner. „Moosflüstern“ ist sein dritter Roman. Mit seinem ersten Buch „In Küstennähe“ war er 2013 schon einmal im Philosophe. Er lebt mit seiner Familie in Island und arbeitet als Journalist und Schriftsteller.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung zum Geeren

 

 

Unkostenbeitrag: 25.– / Mitglieder 20.–

 

Mehr Info: http://www.philosophe.ch

Reservationen: 076 343 32 82 (gerne per SMS)

Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.

Wir freuen uns über Ihr Kommen.

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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CheRoba in due – Instrumentalgeschichten

Samstag, 04.11.2017

Marco Santilli – Klarinette, Bassklarinette

Ivan Tibolla – Klavier, Akkordeon

 

 

Erzählungen, Gedichte, Schriftsteller und ihre Geschichte bilden die Inspiration für die Kompositionen von „CheRoba in due“. Das Ganze aus verschiedenen Perspektiven, mit einem immer wieder anderen Ansatz: in „Variationen über den Namen Hesse“ entwickeln sich die Motive aus den Tönen, die im Namen des Schriftstellers enthalten sind; „Note di Nuto“ ist eine Hommage an den Klarinettisten einer Dorfmusik, Cesare Paveses Freund und eine Figur in dessen Roman „Der Mond und die Höhenfeuer“; „Bambina di nebbia“ ein Venezianisches Märchen; „Love all, trust a few, do wrong to none“ ist ein Zitat Shakespeares und ihm zum 400. Todestag gewidmet; „Serenada in minur“ wiederum ist mehr als nur der Titel eines Gedichts des Tessiner Dialektdichters Giuseppe Arrigoni.

 

Instrumentalgeschichten von nobel bis volkstümlich, wie es die hier erzählenden Instrumente sind.

 

www.marcosantilli.com

www.ivantibolla.it

 

 

 

Unkostenbeitrag: 25.– / Mitglieder 20.–

 

Info: www.philosophe.ch

Reservationen: 076 343 32 82 (gerne per SMS)

Ab 19.00 ist die Bar geöffnet.

Wir freuen uns über Ihr Kommen

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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Toni Erdmann – Film

Montag, 06.11.2017

von Maren Ade, DE/AU, 2016

 

Winfried ist ein 65-jähriger, gemütlicher Musiklehrer mit Hang zu Scherzen. Seine Tochter Ines ist als ehrgeizige Karrierefrau das pure Gegenteil. Als der Vater unangekündigt und in alten Jeans in der Lobby ihrer Firma in Bukarest auftaucht, bemüht sich Ines, gute Miene zu machen. Wegen seiner Witze und der unterschwelligen Kritik an ihrem Lebensstil kracht es aber schon bald zwischen den beiden. Statt abzureisen verwandelt sich Winfried in Toni Erdmann, sein mutiges Alter Ego mit Scherzgebiss und Perücke. Er gibt sich als Lebensberater von Ines‘ Chef aus und bringt sie in einige peinliche Situationen. Doch je mehr sich Vater und Tochter streiten, umso näher kommen sie sich.

Eine zeitgemässe und sensible Vater-TochterGeschichte, ein realitätsnaher Film voller absurder Momente und Situationskomik. «Toni Erdmann» hat am Filmfestival in Cannes Begeisterungsstürme ausgelöst und den Preis der internationalen Filmkritik gewonnen.

Mit Peter Simonischek, Sandra Hüller, Michael Wittenborn, Thomas Loibl u.a.

 

Sprache: Deutsch

 

Laufzeit 162 Min.

 

Beginn 20.00 Uhr

Bar offen ab 19.30 Uhr

Eintritt: 12.– / Mitglieder 10.–

 

Info: www.philosophe.ch

Reservationen: 076 343 32 82 (gerne per SMS)

 

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Wer lügt denn da so faustdick? – Vortrag

Samstag, 18.11.2017

Neues von Münchhausen

 

Wer kennt ihn nicht, den Lügenbaron von Münchhausen? Sprichwörtlich fabuliert er das Blaue vom Himmel herunter. Als Jugendbuch ist der Münchhausen, zumeist in der Fassung von Erich Kästner, weit verbreitet. Tollkühn reitet er auf einer Kanonenkugel. Seine Leistungen auf der Jagd sind legendär. Gleich zweimal gerät er während Seeabenteuern in den Rachen eines Fisches, kann sich aber durch ingeniöse Mittel befreien. Ja, einmal zieht er sich und sein Pferd gar am eigenen Zopf aus einem Sumpf. Und auf dem Mond ist er natürlich auch gewesen.

 

Seit neustem ist das Lügen wieder in Mode gekommen. Fake News und postfaktisch sind die Unwörter der Zeit. Hat Münchhausen zeitgenössische Politiker vorweggenommen? Und welche Rolle spielt das Lügen in unserer Gesellschaft? Stefan Howald, Publizist in Dielsdorf, hat bislang unbekannte originale Erzählungen über Münchhausen aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. Der Vortrag wird zahlreiche Bilder präsentieren, wie der Aufschneider und Prahlhans auf der ganzen Welt verkörpert worden ist. Im Gestus der Übertreibung stellen seine Erzählungen mal vergnüglich mal tiefgründig die Frage nach Wahrheit und Lüge. So ist Münchhausen aktuell geblieben.

 

Unkostenbeitrag: 25.– / Mitglieder 20.–

Info: http://www.philosophe.ch/

Reservationen: 076 343 32 82 (gerne per SMS)

Ab 19.00 ist die Bar geöffnet.

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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Mara – Das Leben und Sterben einer Russischen Femme Fatale – Theater

Samstag, 25.11.2017

Von Viktroija Tokarjewa

 

Monolog für eine Schauspielerin: Graziella Rossi

Regie: Klaus Henner Russius

Technik: Hausi Naef

 

Eine Produktion des Sogar Theaters Zürich

Bühnenfassung: Rossi / Russius

Deutsch von Angelika Schneider

Rechte bei Diogenes Verlag Zürich

 

Larissa, eine Geologin aus Moskau, erinnert sich an ihre Freundschaft mit Mara. Mara, eine attraktive, selbstbewusste Frau hat nur zwei Ziele: Macht und Geld. Weil sie beides mangels Ausbildung auf direktem Wege nicht erreichen kann, geht sie den Umweg über Männer. Madame Pompadour ist ihr unerreichtes Vorbild.

Aber dann fühlt sie sich nur noch ausgenützt. Von da an kennt sie kein Pardon …

Die grosse russische Erzählerin Viktorija Tokarjewa, die 2017 achtzig Jahre alt wird, entwirft mit subversivem Humor das tragische Bild einer russischen Femme Fatale.

…das Spiel von Graziella Rossi arbeitet allein mit Stimme und Gestik die darin vorkommenden Extreme einprägsam heraus.…                                     P.S. Zeitung, T. Frochaux

 

 

Unkostenbeitrag: 25.– / Mitglieder 20.–

Info: www.philosophe.ch

 

Reservationen: 076 343 32 82 (gerne per SMS)

Ab 19.00 Uhr ist die Bar geöffnet.

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Der grosse Sommer – Film

Dienstag, 02.01.2018

von Stefan Jäger, Schweiz, 2016

 

Anton Sommer ist ein grummeliger, alter Schwingerkönig, der zurückgezogen in einem Vorort von Bern lebt und am Leben keine Freude mehr findet. Als er ungewollt mit einem halbjapanischen Jungen nach Japan reisen muss und zum ersten Mal überhaupt die Schweiz verlässt, findet er nach und nach ins Leben zurück und schafft es, seine Einsamkeit zu überwinden und Lebensfreude zu empfinden.

Mathias Gnädinger in seiner letzten Rolle.

 

Mit Mathias Gnädinger, Loïc Sho Güntensperger u.a.

 

Sprache: Schweizerdeutsch

Laufzeit 98 Min.

 

Beginn 20.00 Uhr, Bar offen ab 19.30 Uhr

Eintritt: 12.– / Begünstigte 10.–

Reservationen: 076 343 32 82 (gerne per SMS)

Mehr Info: http://philosophe.ch

Uhrzeit: 20:00 Uhr
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Kontakt zu Philosophe Dieldorf

Philosophe.ch ist eine private Kulturinitiative. Es ist eine Plattform für Kleinkunst, Film und Denk- anstösse – ein FreiRaum zum Geniessen und sich wohl fühlen. Dadurch erfährt das lokale Kulturleben wichtige Impulse und das Philosopheteam leistet einen Beitrag zur Förderung des regionalen Kultur- und Kunstschaffens.

Hans R. Hässig Präsident

 

Philosophe Anspruch

Aktuell               

Im Sinne des Zeitgeists mit Raum für QuerdenkerInnen, nicht im Sinn des Mainstreams, tiefgründig mit dem Anspruch verständlich zu bleiben.

 

Vielfältig und qualitativ hochstehend       

breit gefächertes Programm basierend auf den 3 Säulen:
– Philosophe Filmclub, jeweils erster Montag des Monats
– Philosophe Forum & Bistro – Veranstaltungen
– Kunst im Philosophe – Kunstausstellungen

 

Interessant      

Ein Programm das möglichst Viele anspricht, mit dem uns  identifizieren, uns gemeinsam dafür entscheiden. Abhängig von unseren finanziellen Möglichkeiten. Wir unterstützen keinen Klamauk, keine Sensationen und keine Effekthascherei.

 

Sinnlich

Unser Programm soll unsere Sinne anregen und zum Mitdenken animieren.
Es soll ein Meinungs- und Gedankenaustausch stattfinden, wo jeder/jede

Etwas mitnehmen kann (geistig & emotional). Stunden des gemeinsamen Erlebens, die berühren & bewegen & animieren. Das gemeinsame Erleben schafft Verbindungen, lässt Zusammenhänge besser verstehen und fördert kulturelle und soziale Integration.

 

Lokal

Es gilt, das vorhandene Kulturangebot in der Region zu bereichern. Wir engagieren Akteure aus der ganzen Schweiz. Dadurch erfährt das Kulturleben wichtige Impulse von aussen.

 

Möglichst Unabhängig

Das Philosophe ist eigenständig und selbstverantwortlich, weder kommerzialisiert noch ideologisch gefärbt. Wir sind ein Verein, welcher im privaten Umfeld realisiert wurde.

Der Verein ist weitgehend unabhängig von öffentlichen Geldern, dank grosszügiger Unterstützung von Privaten und Geschäften. Eine breite Abstützung erfährt der Verein durch die zahlreichen Mitglieder und interressierten Personen, sowie Sponsoren und Gönner.

Unterstützen Sie unser kulturelles Angebot im Zürcher Unterland, werden Sie Mitglied in unserem Verein.

http://www.philosophe.ch

 

Soziale Verantwortung

Unser Beitrag zur Förderung des Gemeinsinns und der Gemeinschaft. Eine Plattform bieten wo man sich mit aktuellen Themen auseinandersetzen kann. Gegen Vereinsamung, Vereinzelung und Gleichgültigkeit.

Ein Ort wo Bewusstsein geschaffen, wo informelles Lernen ermöglicht wird, ein Ort der guten Unterhaltung, wo man Freunde und Interessierte treffen kann. Eine lokale, offene, verbindende Plattform, unabhängig von Sport, Politik (Parteien) und Religion. Wo wir einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten. Ideen, Prozesse anstossen.